Schon als Kind war PARI RAVAN für ihre künstlerischen Talente bekannt. Mit 14 Jahren wurde sie mit dem ersten Preis bei einem Jugendwettbewerb im Iran ausgezeichnet. Danach wurde sie als Meisterschülerin von Herrn Prof. Sadgpoor von der Universität der Schönen Künste in Teheran unterrichtet.
Mit 17 Jahren siedelte PARI RAVAN nach Deutschland über. Dort besuchte sie die Kunstgewerbeschule in Mainz. Auch dort beteiligte sie sich in den laufenden Jahren an mehreren Gruppenausstellungen in Köln sowie Berlin. 1970/1971 war sie die Schülerin der bekannten Pferdezeichnerin Frau Gabriel in Berlin und nahm an Gruppenausstellungen teil
1975-1979 war sie Schülerin von Baruch-Elron, dem israelischen Maler des phantastischen Surrealismus, dessen Werke von verschiedenen europäischen und amerikanischen außereuropäischen Museen angekauft wurden.
PARI RAVAN malt in Öl in altmeisterlicher Technik.
Ihr Malstil wird als romantischer Surrealismus bezeichnet, mit viel Atmosphäre und psychologischem Inhalt.
Die Künstlerin lebt und arbeitet in Overath und in Saint Jeannet, nahe Nizza, Frankreich. Ihre Werke befinden sich im Besitz der Konrad Adenauer Stiftung, der Friedrich Naumann Stiftung in Berlin, sowie dem Rathaus der Stadt Overath, dem Heimatmuseum Köln, dem Museum Baden Solingen, dem Rathaus der Stadt Cannes / Côte d’Azur. Dort hat sie 2008 die Goldmedaille für Malerei erhalten.
Im Jahre 2004 wurde über ihr Schaffen im WDR Düsseldorf, im Fernseh-Regionalprogramm Wuppertal sowie im Kabel TV Monte-Carlo (Monaco) berichtet. Ihre sozialkritischen Bilder mit viel Atmosphäre und zum Teil melancholischen oder ironischen Inhalt werden international außer in Deutschland in Luxemburg, der Schweiz, Frankreich sowie in den USA (New York) bewundert und gehandelt.